Reflexionen aus Zeitz
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Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Wirtschaftsminister Dr. Reiner
Haseloff |
Dr. Volkmar Kunze
Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Meißen
Oberbürgermeister der Stadt Zeitz
Ansprache zum 20. Weißenfelser
Dreikönigtreffen
am 06. Januar 2010
Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
sehr geehrter Herr Landrat Reiche, Herr Kollege Risch,
meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe liberale Familie!
auch ich begrüße Sie ganz herzlich und wünsche Ihnen allen Gesundheit, Kraft und
Erfolg im Jahr 2010.
Unter den vielen guten Wünschen zum Fest und zum Jahreswechsel fand ich in sehr
netten Zeilen auch verschiedene Zitate, so zum Beispiel von:
Ovid: „Nichts Schnelleres gibt es als die Jahre“
oder:
Lessing: „Ohne Taten gibt es keine Geschichte“
oder auch ein kleines Gedicht von:
Johann Scheffler (1624 – 1677):
Das Licht der Herrlichkeit
scheint mitten in der Nacht.
Wer kann es sehen?
Ein Herz, das Augen hat und wacht.
Aussagen aus unterschiedlichen Zeitaltern,
die jede für sich eine eigene Sprache sprechen und zum Nachdenken anregen.
Während Ovid die Schnelllebigkeit des Zeitenlaufs beschreibt und uns auffordert,
in unseren Taten keine Zeit zu versäumen, beschreibt Lessing, dass es gerade
dieser Taten bedarf, um die Entwicklung, die dann zur Geschichte wird, zu
ermöglichen. Johann Scheffler betont aber, dass unsere Ergebnisse mit Herz und
Verstand empfunden und zu neuen Taten geführt werden sollen.
John F. Kennedy sagte: „Es kommt nicht darauf an, woher der Wind weht, sondern
darauf, wie man die Segel setzt.“
Gerade dieses Zitat passt in die politischen Entscheidungen dieser Tage, sowohl
in der großen Politik wie auch in der Kommune. Aber nur wenn der Wind richtig in
die Segel pfeift, können wir mit unseren Taten auch die möglichen Ziele
erreichen.
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
ich grüße Sie nicht nur als Oberbürgermeister der Stadt Zeitz, sondern auch als
langjähriger Vorsitzender eines sächsischen FDP-Kreisverbandes.
Das Jahr 2009 war für die liberale Familie ein erfolgreiches Jahr. In mehreren
Bundesländern konnte die FDP nicht nur wieder in die Landtage einziehen, sondern
übernahm beispielsweise im Nachbarland Sachsen erstmals Regierungsverantwortung.
Sowohl bei den Landtagswahlen als auch zur Bundestagswahl erreichte mein KV
Meißen herausgehobene Ergebnisse. Der Bundestagswahlkreis 156 erzielte mit 14,5%
das zweithöchste prozentuale Ergebnis für die FDP aller deutscher
Bundestagswahlkreise.
Im FDP-Kreisverband des Burgenlandkreises marschieren wir mit großen Schritten
auf die Landtagswahlen Sachsen-Anhalt im Frühjahr 2011 zu. Was wir nicht 2010 in
unserem Kreisverband, ich sage bewusst „unserem Kreisverband“, denn ich werde
meine Parteiaktivitäten in den BLK verlagern, pflanzen, können wir zur
Landtagswahl nicht ernten.
Sicherlich, jede Wahl hat seine Besonderheiten. Als ich am 16. Januar 2009 dem
Ortsverband Zeitz meine Zusage gab, mich darum zu bemühen, das Amt des
Oberbürgermeisters in Zeitz zu erkämpfen, und wenn ich es geschafft habe, dann
auch verantwortungsbewusst auszuüben, da glaubte lange nicht die Mehrheit der
Mitglieder daran, dass dies gelingen könnte. So war es am Anfang wirklich nur
eine Handvoll aktiver Mitstreiter, von vielen anderen wurden wir belächelt: Wie
soll es gelingen? Nicht von hier, gänzlich unbekannt, und nur zwei Monate bis
zur Wahl! In der Endphase waren es mehr als 50 Personen, die wirklich kämpften,
darunter viele Nichtparteifreunde! bei der Kommunalwahl im Juni wurden wir noch
einmal belohnt, denn die FDP konnte ihre Mandate im Stadtrat vervierfachen. Das
diese Wahlen anders waren, zeigen die Ergebnisse zur Bundestagswahl.Obwohl die
Kreis-FDP sehr aktiv kämpfte und Henry Dreblow vielerorts präsent war,
enttäuschte das rote Ergebnis in Zeitz doch.
Die Kommunalwahlergebnisse in Zeitz stellten und stellen uns vor neue
Herausforderungen und vor allem in Verantwortung:
"Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in der
Schau nach vorwärts gelebt werden."
Die neue FDP-Fraktion im Stadtrat von Zeitz besteht jetzt aus zehn Mitgliedern.
Es gibt viele Elemente der Kommunalpolitik die uns besonders mit den erstarkten
Freien Wählern, mit sieben Fraktionsmitgliedern, und auch mit Mitgliedern der
sieben Köpfe großen CDU-Fraktion verbinden. Dabei muss sich jede Fraktion erst
einmal selbst finden und einheitlich auftreten, ehe sie befähigt ist,
Koalitionen einzugehen. Im Kreistag Meißen hat die FDP mit der CDU einen
offiziellen und handhabbaren Koalitionsvertrag.
Koalitionen sind bei dem Stau an Aufgaben, die ich vorfand, unablässlich,
vielleicht nicht immer politisch, aber in der Sache und da müssen wir allerorts
über unseren Gartenzaun der Parteigrenzen hinübersehen, was uns mit anderen
verbindet.
Ich wurde gebeten, einige Entwicklungen, Tendenzen und Chancen in der Stadt
Zeitz und der Stadt Zeitz im BLK aufzuzeigen.
Die Stadt Zeitz ist keine Insel in unserem recht groß geratenen Landkreis. Wir
können uns nur in der Gemeinschaft der Städte und Gemeinden des BLK verstehen.
Nur gemeinsam können wir unsere Region nach vorn bringen. Da müssen natürlich
die Zentren unseres Landkreises zusammenstehen. Am kommenden Samstag werden wir
in einem sportlichen Wettkampf den ersten Beweis dafür erbringen. Das 1. Zeitzer
Stockschießen mit Unterstützung der Mitteldeutschen Zeitung wird zwischen
Mannschaften der Städte Naumburg, Weißenfels und Zeitz sowie einer Mannschaft
des Landkreises ausgetragen. Ob nun als „First-Player“, Trainer oder Manager
wollen Landrat Reiche, Oberbürgermeister Küper, Oberbürgermeister Risch und ich
um den Sieg ringen. Das jeweils eingelegte Startgeld kommt über den Sieger einem
gemeinnützigen Zweck zugute. Das ist die Hauptregel, die auch zum Ausdruck
bringen soll, dass wir vereint als Städte im Landkreis für das Wohl unserer
Menschen eintreten.
Wir können die Augen nicht davor verschließen, dass uns die demografische
Entwicklung vor neue Planungsanforderungen stellt.
„Alles bleibt anders!“
darauf müssen wir uns im neuen Jahrzehnt einstellen. Auch weiterhin wird die
Wirtschaftskraft in Deutschland, wie auch im Landkreis ungleich verteilt sein.
Der Untergang des Hydrierwerkes in Tröglitz 1991 bot zugleich Chancen für eine
neue Entwicklung im „Industriepark Zeitz“. Heute sind dort zahlreiche Firmen neu
etabliert. Deren zukünftige Ertragssteuer fließt zu einem nicht unwesentlichen
Anteil über die Steuerkraftmesszahl der Gemeinde sowohl an die Kreisumlage, wie
auch als Gewerbesteuerumlage ab, was wiederum wichtige Finanzierungsmittel auch
für den Landkreis schafft. Mit deutlich mehr als 6 Mio. € Gewerbesteuer im Jahr
2009 erreicht die Stadt Zeitz einen noch nie dagewesenen Höchststand – und wir
hoffen, dass dieses Geld uns auch in der Zukunft bleibt. Dieser
Gewerbesteuerertrag belegt die wirtschaftliche Stärke der Stadt Zeitz nach
außen. Südzucker, Bioethanol, Zetti, und Mibrag sind Leuchttürme, unabhängig
ihrer „finanziellen Ablieferungen“. Sie bringen die Botschaft
„Zeitz ist ein attraktiver Industriestandort“ in
den gesamten deutschen Wirtschaftsraum und machen den Namen unserer Stadt
bekannt und bedeuten Arbeitsplätze für die Region. Das kann keine Stadt, dass
kann nur die Wirtschaft, am besten der produzierende Bereich, der am ehesten für
neue Wertschöpfung sorgt und Geld in die Zirkulation einspeist, leisten.
Zeitz ist als Industriestandort bekannt und lohnenswert. Parteifreund Dr.
Maruschky aus Eisenberg wurde nicht nur 2008 Unternehmer des Freistaates
Thüringen, er hat mit „Zeitz-Guss“ am Standort der früheren ZEMAG neue
Arbeitsplätze geschaffen, die wir in der Region dringend benötigen.
Im Jahre 2009 konnte mit der Ansiedlung der Stärkefabrik im Industriepark Zeitz
ein wichtiges Referenzobjekt bei uns im Kreis etabliert werden. Ich hoffe, dass
diese Ansiedlungen so weiter gehen und der gesamte Kreis dadurch attraktiver
wird. Im neuen Jahr entsteht in Zeitz auf dem Gelände der Bioethanol eine CO2
Produktionsanlage für den Lebensmittelmarkt. Aufgrund des CO2 Marktes in
Deutschland ist dies eine wegweisende Entwicklung und erweitert das
Geschäftsfeld der Südzucker beziehungsweise Bioethanol Produktion sinnvoll, als
Anreihung an die Kette. Die Arbeitsplätze in Weißenfels und in Zeitz versorgen
die gesamte Region mit Arbeit. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl
derer, die als Stadtbewohner neue Aufgaben und Lebensinhalte suchen, in der
Regel größer ist, als die Zahl der Arbeitsuchenden in den angrenzenden eher
ländlichen Regionen.
Aber die gibt es ja schon fast nicht mehr. Mit der zweiten Stufe der
Gemeindegebietsreform sind die „Kleinen“ erst einmal abgeschafft, wohl bis eine
Landesregierung wieder zu der Auffassung gelangen könnte, dass die Kleinen
wiederum zu klein sind. Wir wollen nicht hoffen, dass eines Tages der Landtag
zugleich der Gemeinderat einer einheitlichen Kommune werden soll, einigen
Landespolitikern wäre es schon recht, die widerspänstigen „kleinen Dinger“
loszuwerden, die immer nur Wünsche haben.
Aber da sind wir wieder einmal beim Hauptthema gelandet, den Kommunalfinanzen.
Herr Landrat, Sie werden verzeihen, aber mein Mitleid mit dem Kreishaushalt und
dem Mittelbedarf Ihrer Verwaltung hält sich solange in Grenzen, wie Sie
hinsichtlich der Einnahmen auf unsere Ersparnisse und
Konsolidierungsanstrengungen zurückgreifen wollen. Natürlich weiß ich, dass Sie
neben den Schlüsselzuweisungen des Landes keine anderen
Beschaffungsmöglichkeiten haben, als den Städten und Gemeinden immer tiefer in
die Tasche zu greifen. Das verlangt ja Ihre Kommunalaufsicht von Ihnen. Da aber
der Landkreis nur recht wenige kommunale Gemeinschaftsaufgaben erfüllt – und nur
dafür dient die Kreisumlage – müssen wir gemeinsam noch stärker unsere Stimme
erheben, dass das Land für die Aufgaben in den Landkreisen, Städten und
Gemeinden – und zwar vollständig – aufkommen muss, die als hoheitliche, also als
Staatsaufgaben erfüllt werden. Dann werden unser aller Konsolidierungsbemühungen
erfolgreich sein und wir können mit der Finanzierung der sogenannten
freiwilligen Aufgaben, die Infrastruktur ausbauen und das Leben im Landkreis und
in seinen Städten und Gemeinden angenehmer gestalten. Nur das ist auch der Weg,
die Teufelsspirale zumindest der Abwanderungen unserer Menschen zu stoppen. Ich
danke Ihnen, Herr Landrat, Ihrer Verwaltung und dem Kreistag, dass Sie für 2010
diese Spiralbewegung nicht beschleunigt haben.
Wenngleich Zeitz trotzdem eine höhere Realabgabe leisten muss, so macht es mich
stolz, weil das an der gewachsenen Wirtschaftskraft von Zeitz liegt.
Wir Zeitzer verstehen uns als regionaler Dienstleister und als Mittelzentrum
mindestens für den früheren Landkreis Zeitz. Deshalb sind wir in Gesprächen mit
der Gemeinde Elsteraue und der Verbandsgemeinde Droyßiger- / Zeitzer Forst, um
den bisherigen Planungsverband „Zeitz und Umgebung“ auf dieses Gesamtgebiet
auszudehnen und eine gemeinsame Flächennutzungsplanung zu entwickeln. Dabei wird
es keine Dominanz, sondern nur gleichberechtigte Partner einer einheitlichen
kommunalen Familie geben. Nur aus einer solchen Regionalplanung können sich
künftige Baugebietsentwicklungen sinnvoll ableiten lassen.
Zur Regionalplanung gehört auch die Verkehrsentwicklungsplanung. Hier sind alle
drei Mittelzentren mit ihrer Nähe zu BAB recht gut aufgestellt, aber worunter
vor allem Weißenfels und Zeitz leiden müssen, sind die überregionalen
Transportverkehre auf der Straße. Es mag zwar wenig klingen, wenn in der
Bundestagsdrucksache 16/13739 vom 29.06.2009 die Zahl der Mautflüchter auf der B
91 zwischen Weißenfels und Zeitz als Zunahme „nur“ 50 – 100 LKW täglich ausweist
und für die B 180 in Zeitz keine Angabe enthalten ist, die Streckenabschnitte
der B 91 aus Norden auf der Umfahrung Weißenfels weisen noch höhere Werte aus.
Für eine Innenstadtstrecke, wie der B 180 durch die Zeitzer Innenstadt ist jeder
überörtliche Verkehr, zumindest aber jede Verkehrszunahme tödlich.
Während wir in Zeitz bis April einen neuen Verkehrsentwicklungsplan erstellen
werden, der in dieser kurzen Zeit allerdings nicht auf alle Facetten Rücksicht
nehmen kann, sehe ich schon gute Gründe dafür, ein auf das Kreisgebiet
ausgedehntes Verkehrsentwicklungskonzept anzufassen, in dem auch die
Mittelzentren und Wirtschaftsräume enger vernetzt bzw. verkehrlich verbunden
werden. Zu den Wirtschaftsräumen gehört auch der zielorientierte Tourismus, der
die Lutherstadt Zeitz mit der Arche Nebra besser verbindet. Es ist allerdings
auch weltfremd, wenn während der Kampagne von Südzucker durchgängig Rüben aus
100 km Entfernung angeliefert werden dürfen und kein Sonntagsfahrverbot gilt,
die Kohle, die aber für die Produktion unabdingbar ist und deren Transportweg
nur 10 km beträgt, gehört nicht zu den Lebensmitteln und darf deshalb nicht mehr
über die Straße kommen.
Für unsere Verkehrswege benötigen wir intelligente Lösungen, die die Menschen in
unseren Städten entlasten, zugleich aber auch der Konjunktur die nötigen Räume
bieten.
So benötigen wir auch aktualisierte Stadtentwicklungskonzepte, die der
demografischen Entwicklung entsprechen. Bevölkerungsrückgang bedeutet auch mehr
Wohnungsleerstand. Dabei ist die Abwanderung aus städtischen
Konzentrationsgebieten stets größer, als aus ländlich bodenständischen
Siedlungsgebieten. Dabei wird die Herausforderung immer größer, die Innenstädte
nicht veröden zu lassen, d.h. Stadtumbau mit Rückbau und Aufwertung für neue
Siedlungsstrukturen zu verbinden und jene Aktivitäten unserer
Wohnungsgesellschaften, Wohnungsgenossen-schaften und privater Vermieter zu
fördern, die die historischen Innenstädte mit den ausgewiesenen
Sanierungsgebieten vorrangig entwickeln.
Und wir müssen uns stärker auf unsere Geschichte besinnen, um Identifikationen
zu schaffen, Gründe dafür: „da zu bleiben“!
Fragen wir uns: „Was wissen wir und was wissen Andere über unsere Geschichte?“
Wenn wir sie nicht weitergeben, sterben Traditionen und Informationen. Ein
wichtiges und an dieser Stelle neues Thema, welches ich heute nicht aufmachen
will, was wir aber bei anderen Gelegenheiten unbedingt vertiefen sollten.
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
sicherlich ließen sich sehr viele weitere Themen ansprechen, die für die
Entwicklung der Stadt Zeitz, der Städte und Gemeinden des Burgenlandkreises und
den Burgenlandkreis selbst sehr wichtig sind. Das kann nicht das Anliegen einer
Ansprache zum Dreikönigstreffen der Weißenfelser FDP sein. Ich hoffe allerdings,
genügend Anregungen zur Diskussion über unsere gemeinsame Zukunft gegeben zu
haben.
Lassen Sie uns gemeinsam in das neue Jahr eintreten, gesund und munter, mit
Zukunftsvisionen. Lassen Sie uns mit Albert Schweitzers Worten: „Mögen wir das
schlichte Menschentum, des ‘Edel sei der Mensch- hilfreich und gut! - auch zur
Tat werden lassen, dass es nicht nur als Gedanke, sondern auch als Kraft unter
uns sei!“ in dieses neue Jahr starten.
Lassen Sie uns neue – „liberale“ – Ideen entwickeln, wie wir noch mehr
Liberalismus in unsere Städte und Gemeinden und mehr Liberalismus in unser Land
bringen können, mit der freiheitlichen, am Mitmenschen orientierten Auffassung
der FDP wollen und müssen wir noch mehr in die Breite – in unser Land – kommen,
wenn wir die Zukunft gestalten und mitbestimmen wollen.
Ihnen liebe Gäste wünsche ich für das Jahr 2010 Gesundheit, Glück und
Zufriedenheit in der Familie und im persönlichen, beruflichen und politischen
Leben.
Ich danke Ihnen für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit!
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